oxidans_neu

Die Erkenntnisse der mehrere tausend Jahre alten traditionellen indischen Medizin werden durch die Entwicklungskompetenz unseres Teams und modernde Herstellungsmethoden nutzbar

Einer der ältesten Zusatzstoffe in Lebensmitteln ist das Turmeric und das darin enthaltene Curcumin, das in mehreren leicht unterschiedlichen Varianten (Desmethoxycurcumin und Bis-Desmethoxycurcumin) vorkommt. Diese Curcuminoide geben dem Gewürz Turmeric die intensive gelbe Farbe.

Im asiatischen Raum wird Turmeric seit Menschengedenken mit einer Vielzahl von Lebensmitteln konsumiert, aber auch als heilende Substanz auf Wunden und Hauterkrankungen oder auch bei reaktiven Hautsymptomen, wie Entzündungen, Hautausschlägen, lokal aufgetragen.

Spätestens seit dem am 10. September 1949, als in der renommierten wissenschaftlichen Zeitschrift „NATURE“ ein Artikel von E. Schraufstätter & H. Bernd mit dem Titel „Antibacterial Action of Curcumin and Related Compounds“ – NATURE 164, S.456-457, hat sich die Schulmedizin mit der Erforschung der Substanz beschäftigt. Seit dieser Publikation wurden mehrere tausend wissenschaftliche Artikel publiziert, die Curcumin eine entzündungshemmende Aktivität zuschreiben.

Viele Studien an Zellkulturen, Tieren und Menschen zeigen, dass Kurkuma im Körper die entzündlichen Signalwege hemmt, gleichzeitig werden aber auch antientzündliche Signalwege aktiviert. Dies ist der Grund, dass entzündliche Prozesse im Körper positiv beeinflusst werden und damit auch chronische Krankheiten, die mit einer Entzündung einhergehen, wie z.B. Alzheimer, Allergien, Gefäßkrankheiten und Krebs, bekämpft werden können. In den USA laufen zurzeit mehr als 40 klinische Studien, die die Wirkung von Kurkuma auf die verschiedensten Krankheiten untersuchen.

Außergewöhnlich ist die gute Verträglichkeit von Curcumin, das bei Einnahmen von bis zu mehr als 10 g pro Tag in den Publikationen als nebenwirkungsarm oder gar nebenwirkungsfrei beschrieben wird.

Leider ist die Anwendbarkeit von Curcumin vor allem durch zwei Eigenschaften limitiert: Zum lokalen Auftragen einer Creme auf die Haut ist die intensiv gelbe Farbe ungeeignet, da sie sofort optisch als verstellend erkennbar ist und die Kleidung verschmutzt. Des Weiteren wird Curcumin nach oraler Einnahme nicht hinreichend im Magen- und Darmtrakt, absorbiert um innere Organe zu erreichen.

Unsere Produkte überwinden diese Limitationen.

 

Die Erkenntnisse der mehrere tausend Jahre alten traditionellen indischen Medizin werden durch die Entwicklungskompetenz unseres Teams und modernde Herstellungsmethoden nutzbar Einer der... mehr erfahren »
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Die Erkenntnisse der mehrere tausend Jahre alten traditionellen indischen Medizin werden durch die Entwicklungskompetenz unseres Teams und modernde Herstellungsmethoden nutzbar

Einer der ältesten Zusatzstoffe in Lebensmitteln ist das Turmeric und das darin enthaltene Curcumin, das in mehreren leicht unterschiedlichen Varianten (Desmethoxycurcumin und Bis-Desmethoxycurcumin) vorkommt. Diese Curcuminoide geben dem Gewürz Turmeric die intensive gelbe Farbe.

Im asiatischen Raum wird Turmeric seit Menschengedenken mit einer Vielzahl von Lebensmitteln konsumiert, aber auch als heilende Substanz auf Wunden und Hauterkrankungen oder auch bei reaktiven Hautsymptomen, wie Entzündungen, Hautausschlägen, lokal aufgetragen.

Spätestens seit dem am 10. September 1949, als in der renommierten wissenschaftlichen Zeitschrift „NATURE“ ein Artikel von E. Schraufstätter & H. Bernd mit dem Titel „Antibacterial Action of Curcumin and Related Compounds“ – NATURE 164, S.456-457, hat sich die Schulmedizin mit der Erforschung der Substanz beschäftigt. Seit dieser Publikation wurden mehrere tausend wissenschaftliche Artikel publiziert, die Curcumin eine entzündungshemmende Aktivität zuschreiben.

Viele Studien an Zellkulturen, Tieren und Menschen zeigen, dass Kurkuma im Körper die entzündlichen Signalwege hemmt, gleichzeitig werden aber auch antientzündliche Signalwege aktiviert. Dies ist der Grund, dass entzündliche Prozesse im Körper positiv beeinflusst werden und damit auch chronische Krankheiten, die mit einer Entzündung einhergehen, wie z.B. Alzheimer, Allergien, Gefäßkrankheiten und Krebs, bekämpft werden können. In den USA laufen zurzeit mehr als 40 klinische Studien, die die Wirkung von Kurkuma auf die verschiedensten Krankheiten untersuchen.

Außergewöhnlich ist die gute Verträglichkeit von Curcumin, das bei Einnahmen von bis zu mehr als 10 g pro Tag in den Publikationen als nebenwirkungsarm oder gar nebenwirkungsfrei beschrieben wird.

Leider ist die Anwendbarkeit von Curcumin vor allem durch zwei Eigenschaften limitiert: Zum lokalen Auftragen einer Creme auf die Haut ist die intensiv gelbe Farbe ungeeignet, da sie sofort optisch als verstellend erkennbar ist und die Kleidung verschmutzt. Des Weiteren wird Curcumin nach oraler Einnahme nicht hinreichend im Magen- und Darmtrakt, absorbiert um innere Organe zu erreichen.

Unsere Produkte überwinden diese Limitationen.

 

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