{"product_id":"amino-boost-power","title":"AMINO-BOOST-POWER","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eInhaltsstoffe: \u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eL-Alanin 300 mg, L-Argininhydrochlorid 800 mg, L-Aspartinsäure 900 mg,\u003cbr\u003eL-Cystein 200 mg, L-Glutaminsäure 700 mg, Glycin 1.000 mg, L-Histidin\u003cbr\u003e300 mg, L-Isoleucin 600 mg, L-Leucin 1.000 mg, L-Lysinhydrochlorid\u003cbr\u003e100 mg, L-Methionin 200 mg, N-Acetyl-L-Tyrosin 300 mg, L-Phenylalanin\u003cbr\u003e200 mg, L-Prolin 400 mg, L-Serin 650 mg, Taurin 100 mg, L-Threonin\u003cbr\u003e400 mg, L-Tryptophan 100 mg, L-Valin 800 mg, Magnesiumchlorid-Hexahydrat 20 mg, Thiaminchlorid-Hydrochlorid 1 mg, Aqua pro injectione\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eDarreichung: \u003c\/strong\u003e100 ml + 2 ml Riboflavin im Set\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAnwendung:\u003c\/strong\u003e  i.v., das Amino-Boost-Power-Infusionskonzentrat ist ad 250 ml NaCl 0,9 % zu verdünnen. Riboflavin 1 mg wird in einer 10-ml-Spritze mit NaCl 0,9 % ad 10 ml verdünnt und während der Infusion über einen Dreiwegehahn zugespritzt oder nach Beendigung der Infusion als Shot verabreicht. Die Infusionslösung ist stets frisch zuzubereiten.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eInfusionsbesteck:\u003c\/strong\u003e Intrafix® Air P\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eLaufzeit\u003c\/strong\u003e: bei 250 ml NaCl 0,9 % 30–45 Minuten\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eTherapiezyklus: \u003c\/strong\u003e1–2 x pro Woche, abhängig vom Gesundheitsstatus des Patienten\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eZeitraum:\u003c\/strong\u003e 4–6 Wochen, abhängig vom Gesundheitsstatus des Patienten\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHaltbarkeit\u003c\/strong\u003e: 4 Wochen nach Herstellung\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eKühlware:\u003c\/strong\u003e nein\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eTherapieempfehlungen:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEs gibt Hinweise darauf, dass die Eigenschaften der im Produkt enthaltenen Substanzen einen positiven Effekt bei Gesundheitsstörungen der genannten Indikationen haben können:\u003c\/strong\u003e bei körperlicher Beanspruchung und im Leistungssport bei Aminosäurenmehrbedarf zur Unterstützung von Muskel-, Protein-, Gewebe- und Kollagenstoffwechsel\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ebei erhöhtem Bedarf oder unzureichender oraler Versorgung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebegleitend bei katabolen Stoffwechsellagen, Muskel- und Substanzverlust\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ein Rekonvaleszenz- und Wiederaufbauphasen, nach Operationen, Verletzungen oder längerer Immobilisation\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e begleitend bei chronischen Erschöpfungszuständen\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003ePositive Effekte:\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003e Zusammenfassung:\u003c\/strong\u003e Die Amino-Boost-Power-Infusion vereint verschiedene funktionelle Aminosäuren, die der Zelle Substrate und Stoffwechselvorstufen für zentrale Leistungsprozesse zur Verfügung stellen. Die Aminosäuren unterstützen dabei den Stoffwechsel zwischen Glykolyse, Pyruvatbildung, Acetyl-CoA, Citratzyklus und mitochondrialer Atmungskette und schaffen so die Voraussetzung für die zelluläre ATP-Bildung. Gleichzeitig liefern sie Bausteine für Muskelproteine und unterstützen die mTOR-vermittelte Proteinbiosynthese sowie weitere anabole Signalprozesse. Sie dienen außerdem als Ausgangsstoffe für die Bildung von Kreatin, Glutathion, Neurotransmittern und Kollagen. Weitere Funktionen liegen im Stickstofftransport, in der neuromuskulären Regulation und in der Unterstützung der strukturellen Belastbarkeit des Bewegungsapparats. Vitamin B1 und Magnesium ergänzen die Zusammensetzung als wichtige Cofaktoren im Energie-, Nervenund Muskelstoffwechsel.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eMuskelstoffwechsel, mTOR-Signalweg und Proteinbiosynthese:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie enthaltenen BCAAs L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin werden im Muskelstoffwechsel genutzt und stellen essenzielle Bausteine für den Aufbau und Erhalt von Muskelproteinen bereit. L-Leucin unterstützt die Aktivierung des mTOR-Signalwegs und setzt einen wichtigen Impuls für anabole Stoffwechselprozesse und die Proteinbiosynthese. L-Leucin und L-Arginin unterstützen die nährstoffabhängige Insulinsekretion. Insulin fördert die Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen und schafft gemeinsam mit einer ausreichenden Aminosäurenverfügbarkeit günstige Voraussetzungen für den muskulären Aufbaustoffwechsel. Die essenziellen Aminosäuren L-Histidin, L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalanin, L-Threonin und Tryptophan ergänzen das Substratangebot für die Bildung körpereigener Proteine. Die Mischung unterstützt damit den physiologische\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eZellulärer Energie-, Stickstoff- und Citratzyklusstoffwechsel:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eZentrale Stationen der zellulären Energiegewinnung sind: Pyruvat, Acetyl-CoA und der Citratzyklus. L-Alanin, L-Aspartinsäure und L-Glutaminsäure bilden wichtige Schnittstellen zwischen dem Aminosäuren-, Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel. L-Alanin kann in Pyruvat überführt werden und unterstützt damit die Bereitstellung von Ausgangsstoffen für den mitochondrialen Energiestoffwechsel. Über den Glucose-Alanin-Zyklus beteiligt es sich außerdem am Transport von Stickstoff aus der Muskulatur und an der Bereitstellung von Substraten für die Gluconeogenese. L Aspartinsäure ist am Stickstoffstoffwechsel und an Transportprozessen zwischen Zellplasma und Mitochondrien beteiligt. L-Glutaminsäure übernimmt eine zentrale Verteilerfunktion bei der Übertragung von Aminogruppen und stellt über α Ketoglutarat eine Verbindung zum Citratzyklus her. Die enthaltenen glucogenen Aminosäuren können je nach Stoffwechsellage Kohlenstoffgerüste für die Gluconeogenese, den Citratzyklus und die zelluläre Energiegewinnung bereitstellen. Die Aufgabe dieser Aminosäuren besteht weniger darin, selbst große Energiemengen zu liefern. Sie unterstützen eher den zellulären Substratfluss und die Voraussetzungen für die ATP-Bildung\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAntioxidativer Zellschutz und Glutathionbildung:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eL-Glutaminsäure, L-Cystein und Glycin bilden gemeinsam die Grundbausteine des körpereigenen Glutathions. So können die enthaltenen Aminosäuren die Zelle bei erhöhter Stoffwechselaktivität und oxidativer Belastung unterstützen. Vitamin B2 (Riboflavin) ergänzt diese Prozesse; zu den genauen Wirkmechanismen vgl. Abschnitt „Mitochondrienfunktion, Calciumregulation und Atmungskette“.\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKreatinbildung und kurzfristige Energiebereitstellung:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eL-Arginin, Glycin und L-Methionin stellen die Ausgangsstoffe für die körpereigene Kreatinbildung bereit. Kreatin ist die Grundlage des Kreatinphosphatsystems, das in der Muskelzelle an der schnellen Wiederherstellung von ATP beteiligt ist. Die Kombination dieser drei Aminosäuren unterstützt also einen Stoffwechselweg, der besonders bei kurzen und intensiven muskulären Belastungen von Bedeutung ist.\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eEin-Kohlenstoff-Stoffwechsel, Methylierung und Zellaufbau:                              \u003c\/strong\u003eL-Serin, Glycin und L-Methionin sind an zentralen Prozessen des Ein-Kohlenstoff- und Methylgruppenstoffwechsels beteiligt. L-Serin und Glycin stellen Kohlenstoffeinheiten für die Bildung von Nukleotiden, Phospholipiden und weiteren Zellbestandteilen bereit. L-Methionin dient als Ausgangsstoff für S Adenosylmethionin, einen wichtigen Überträger von Methylgruppen. Vitamin B2 (Riboflavin) unterstützt als Bestandteil von Flavin-Coenzymen den Folat- und Homocystein-Stoffwechsel und trägt dadurch zur Remethylierung von Homocystein zu Methionin bei.Diese Kombination unterstützt die Bildung und Regulation von Zellstrukturen, Nukleinsäuren, Neurotransmittern, Kreatin, Carnitin, Cystein und Taurin. Diese Kombination unterstützt die Bildung und Regulation von Zellstrukturen, Nukleinsäuren, Neurotransmittern, Kreatin, Carnitin, Cystein und Taurin.\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eNervensystem, Konzentration und neuromuskuläre Regulation:                        \u003c\/strong\u003e L-Phenylalanin und N-Acetyl-L-Tyrosin stellen Ausgangsstoffe für die Bildung der Katecholamine Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin bereit. Diese Botenstoffe sind beteiligt an Aufmerksamkeit, Motivation, Reaktionsbereitschaft und der körperlichen Aktivierungsreaktion. L-Tryptophan dient als Vorstufe für Serotonin, Melatonin und Niacin. L-Tryptophan unterstützt neurobiologische Prozesse, den Schlaf-wach Rhythmus und die Erholungsregulation. L-Histidin ist an der Bildung von Histamin beteiligt. Taurin unterstützt die Regulation des intrazellulären Calciumhaushalts und damit wichtige Voraussetzungen für die neuromuskuläre Signalübertragung und die Funktion der Muskelzelle.\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKollagen, Bindegewebe und strukturelle Belastbarkeit:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eGlycin, L-Prolin und L-Lysin gehören zu den Bausteinen kollagener Strukturen. Sie stellen Substrate für die Bildung und Stabilität von Bindegewebe, Sehnen, Bändern, Knorpeln und Knochen bereit. L-Cystein kann durch schwefelhaltige Bindungen zur Stabilisierung von Proteinen beitragen. L-Threonin ergänzt als essenzielle Aminosäure das Substratangebot für die Bildung von Struktur-, Muskel- und Membranproteinen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003e Hämoglobinbildung und Sauerstofftransport:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eGlycin wird für die Bildung von Häm benötigt, dem sauerstoffbindenden Bestandteil des Hämoglobins. L-Histidin und L-Lysin unterstützen ergänzend die Bildung von Hämoglobin und weiteren körpereigenen Proteinen. Die Kombination stellt Bausteine für physiologische Prozesse bereit, die für den Sauerstofftransport und die Versorgung stoffwechselaktiver Gewebe von Bedeutung sind.\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003e Mitochondrienfunktion, Calciumregulation und Atmungskette:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eTaurin unterstützt den intrazellulären Calciumhaushalt, die Stabilität der Zellmembran und die Funktion der Muskelzelle. Taurin ist an mitochondrialen Prozessen und an der Funktion der Atmungskette beteiligt. Vitamin B1 wirkt als Coenzym in zentralen Reaktionen des Kohlenhydratund Energiestoffwechsels. Es unterstützt die Verwertung von Pyruvat, die Bildung von Acetyl-CoA und damit die Einschleusung von Kohlenstoffverbindungen in den Citratzyklus. Vitamin B2 (Riboflavin) ergänzt diese Prozesse als Bestandteil der Flavin-Coenzyme FMN und FAD, die eine zentrale Rolle im Kohlenhydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel sowie bei der mitochondrialen Energieproduktion und in der Atmungskette einnehmen. Dadurch trägt Riboflavin dazu bei, die in Kohlenhydraten und Fetten enthaltene Energie für die zelluläre ATP-Bildung nutzbar zu machen. Dies ist insbesondere im Sport von Bedeutung, da der Energiebedarf der Muskulatur während körperlicher Belastung deutlich ansteigt. Magnesium ergänzt die Formulierung als Cofaktor ATP-abhängiger Enzymreaktionen und unterstützt die Funktion von Membranpumpen sowie die Muskel- und Nervenfunktion.\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eNebenwirkungen:\u003c\/strong\u003e Hoch dosierte Aminosäuren können venenreizend sein. Eine Dislokation des Butterflys ist zu vermeiden. Hoch dosierte Aminosäuren können metabolische Effekte, einschließlich Blutzuckerschwankungen, verursachen. \u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"text-align: left;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eGegenanzeigen: \u003c\/strong\u003enicht verabreichen bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u0026lt; 25 ml\/min), schwerer Leberinsuffizienz, schwerer metabolischer Azidose, Hypoxie. Nicht anwenden bei Kindern unter 6 Jahren. Bei eingeschränkter Funktion der Nieren, der Leber, des Herzens und bei Albuminmangel wird eine Anpassung der Individualdosis empfohlen. Patienten, die Betablocker einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für eine dekompensierte kardiovaskuläre Reaktion, da Betablocker die Wirkung von Adrenalin (notfallmedizinische Behandlung) hemmen. Patienten mit Neigung zu allergischen Reaktionen und\/oder mit auf Histaminausschüttung basierenden Krankheiten (z. B. Asthma) sollten nach den Grundsätzen der therapeutischen Sorgfaltspflicht zu ihnen bekannten Allergenen befragt werden.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWechselwirkungen:\u003c\/strong\u003e \u003cstrong\u003eMethionin\u003c\/strong\u003e: mit Antibiotika (u. a. Ampicillin, Sulfonamide, Nitrofurantoin); durch verstärkte renale Rückresorption kann es zu Wirkverstärkung von Antibiotika kommen. Mit Levodopa; es kann zu einer Verschlechterung der Wirksamkeit von Levodopa kommen; CAVE bei Parkinson-Patienten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBesondere Hinweise:\u003c\/strong\u003e L-Arginin: keine Empfehlung bei pathologisch erhöhten iNO-Konzentrationen, die eine Zunahme von oxidativem und nitrosativem Zellstress bedingen. Unter der Einnahme von Nitraten (u. a. Levitra®, Viagra®, Cialis®, Nitrolingual®, Isoket®) keine Arginin-Infusion. Es kann zu einer Verstärkung der Wirkung der Nitrate kommen, was zu einem gefährlichen Abfall des Blutzuckerspiegels und des Blutdrucks führen kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eL-Glutamin:\u003c\/strong\u003e Nicht einsetzen im Rahmen einer komplementären Krebstherapie, neben Glukose ist Glutamin ein wichtiger Nährstoff für das Wachstum und die Vermehrung von Krebszellen. Bei bestehender glutamaterger Übererregung, neuroinflammatorischen Prozessen oder erhöhter neuronaler Sensitivität sollte eine hochdosierte oder langfristige Anwendung individuell geprüft werden. In Einzelfällen kann die Umwandlung zu Glutamat exzitatorische Stoffwechselprozesse beeinflussen. Nicht anwenden bei Epilepsie, da es zu einer Verstärkung von Anfällen führen kann. Nicht verwenden bei Chlamydien-bedingten chron. Harnwegsinfekten.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eN-Acetyl-L-Tyrosin, L-Phenylalanin:\u003c\/strong\u003e Es kann zu Schlafstörungen kommen, wenn die\u003cbr\u003eInfusion zu später Tageszeit stattfindet oder eine Biosynthese von Noradrenalin zu Adrenalin nicht gelingt und in der Folge der Noradrenalin-Spiegel steigt. Es kann zu Kopfschmerz kommen. Nicht anwenden bei Phenylketonurie (PKU), Hyperthyreose; unter der Therapie mit MAO-Hemmern kann es zu gefährlichen Blutdruckkrisen kommen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eL-Isoleucin, L-Leucin, Valin:\u003c\/strong\u003e Ahornsirupkrankheit\/MSUD (branched-chain ketoaciduria)\u003cbr\u003e→ hier dürfen BCAAs nicht gegeben werden. Taurin: Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen,\u003cbr\u003eHypotonie. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMethionin:\u003c\/strong\u003e Bei Schwefel-Unverträglichkeiten kann es zu Reaktionen kommen. Vorsicht bei Azidose-gefährdeten Patienten, Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich. Methionin kann den Homocysteinspiegel erhöhen. Auf ausreichende Supplementierung von aktiviertem Vitamin B2, B6, B12, Folsäure oder Trimethylglycin achten.\u003c\/p\u003e","brand":"rezeptur.de","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54655071289568,"sku":"8123529","price":89.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0623\/0818\/8384\/files\/Amino-Boost-PowerAbbildung.jpg?v=1788429919","url":"https:\/\/rezeptur.de\/products\/amino-boost-power","provider":"rezeptur.de","version":"1.0","type":"link"}