{"product_id":"zentra-injekt-hp-5er","title":"Zentra-Injekt HP, 5er","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePositive Effekte: \u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eZentra Injekt enthält die basischen Mineralien Magnesium, Calcium und Kalium. 98 % des Kaliumkations befinden sich im Zellinneren.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eJede Zelle benötigt Kalium, um metabolisch aktiv zu sein.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMagnesium siehe Monoinfusion.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eCalcium reguliert die Muskelkontraktion (Antagonist zu Magnesium).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eCalcium ist an der Reizübertragung im Nervensystem beteiligt durch Calciumkanal-abhängige Freisetzung von Neurotransmittern.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eCalcium aktiviert das Blutgerinnungssystem.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eCalcium stabilisiert die Zellmembranen.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTherapieempfehlungen: \u003c\/strong\u003eEs gibt Hinweise darauf, dass die Eigenschaften der im Produkt enthaltenen Substanzen einen positiven Effekt bei Gesundheitsstörungen der genannten Indikationen haben können:\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ebei Elektrolytdefiziten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei latenter Azidose und inflammatorischem Geschehen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBlutdruckregulierung, Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Schlaganfallprophylaxe\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei oxidativem oder nitrosativem Stress: NADPH-Oxidase wird gehemmt, ROS-Bildung wird gehemmt, intrazelluläres Calcium wird gesenkt\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Diabetes mell. Typ 2, Insulinresistenz: Insulinsensitivität wird erhöht\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Defiziten im Energiestoffwechsel (Erschöpfung, chronische Müdigkeit, CFS, Muskelschwäche)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei klimakterischen Beschwerden, PMS und Unruhe\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ein der Schmerztherapie, u. a. bei Migräne, analgetisch\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Rheumatoider Arthritis\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNebenwirkungen:\u003c\/strong\u003e Mögliche unerwünschte Wirkungen umfassen Bradykardie, kardiale Überleitungsstörungen sowie periphere Vasodilatation.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGegenanzeigen:\u003c\/strong\u003e Kontraindiziert bei Hyperkaliämie, Hypermagnesiämie, Myasthenia gravis und AV-Block. Nicht anwenden bei Kindern unter 6 Jahren. Bei eingeschränkter Funktion der Nieren, der Leber, des Herzens und bei Albuminmangel wird eine Anpassung der Individualdosis empfohlen. Patienten, die Betablocker einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für eine dekompensierte kardiovaskuläre Reaktion, da Betablocker die Wirkung von Adrenalin (notfallmedizinische Behandlung) hemmen. Patienten mit Neigung zu allergischen Reaktionen und\/oder mit auf Histaminausschüttung basierenden Krankheiten (z. B. Asthma) sollten nach den Grundsätzen der therapeutischen Sorgfaltspflicht zu ihnen bekannten Allergenen befragt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWechselwirkungen:\u003c\/strong\u003e Die gleichzeitige intravenöse Gabe von Calciumsalzen kann die Wirkung von Magnesium vermindern. ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptorblocker, kaliumsparende Diuretika sowie nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), z. B. Ibuprofen, können den Kaliumspiegel erhöhen. Schleifendiuretika und Thiaziddiuretika können den Kalium- und Magnesiumspiegel senken. Kortikosteroide können ebenfalls den Kaliumspiegel senken. Bei gleichzeitiger Anwendung von Herzglykosiden ist Vorsicht geboten, da Hypokaliämie und Hypomagnesiämie deren kardiale Toxizität verstärken können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAnwendung:\u003c\/strong\u003e i.v., gelöst in 100 ml NaCl 0,9 %\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLaufzeit: \u003c\/strong\u003e20 bis 30 Minuten\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTherapiezyklus: \u003c\/strong\u003e1–2 x pro Woche, abhängig vom Gesundheitsstatus des Patienten\u2028\u2028\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eZeitraum: \u003c\/strong\u003e6–8 Wochen, abhängig vom Gesundheitsstatus des Patienten\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAllgemeine Hinweise: \u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eEin guter Kaliumspiegel ist abhängig von Natrium- und Magnesiumzufuhr. Magnesium verbessert die zelluläre Kaliumverwertung.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDie American Heart Association empfiehlt eine Tagesdosis von 4,7 g Kalium+ pro Tag und nur 1,5 g Natrium. Das molare Natrium-Kalium- Verhältnis sollte \u0026lt; 1 sein. Dies bedeutet Natriumreduktion und gleichzeitig Erhöhung der Kaliumaufnahme. \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eEine Azidose führt zu einer Kaliumverschiebung von intra- nach extrazellulär. Folgen sind neuromuskuläre Funktionsstörungen, Erschöpfungszustände, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, Parästhesien, Herzrhythmusstörungen. \u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eCalcium ist für die Mineralisation des Knochengewebes und der Zahnhartsubstanz unentbehrlich. Der Calciumstatus wird durch drei Hormone reguliert: 1,25-(OH)2-Cholecalciferol (Calcitriol), Parathormon und Calcitonin.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDie in der Bevölkerung weit verbreitete Unterversorgung mit Calcium und Magnesium führt unter Anstieg von Parathormon (PTH) zu einer verstärkten Umwandlung von Calcidiol (25-OH-Vitamin D) in Calcitriol (1,25-OHVitamin D3). Die resultierende Verschiebung des Gleichgewichts hin zum Calcitriol stellt sich im Laborbefund als Anstieg des Vitamin-D-Quotienten (normal \u0026lt; 1) dar. Neben einer Demineralisation des Knochens steigert das im Übermaß gebildete Calcitriol den Einstrom von Calcium in die Zellen. Daraus folgen proentzündliche und prooxidative Veränderungen des zellulären Stoffwechsels, wie z. B. ein Anstieg der Zytokinexpression und die vermehrte Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies (Radikale). Mit dem intrazellulären Calciumeinstrom geht ein Ausstrom an Kalium und Magnesium einher. Dieser Verlust an intrazellulärem Kalium und Magnesium verstärkt die prooxidative Wirkung des Calcitriols. \u003cbr\u003e\u003cem\u003eQuelle: Löffler, Die Calcium-Magnesium-defiziente Bevölkerung: Vitamin D3 allein ist nicht genug. OM \u0026amp; Ernährung 2014; 148: 2–11. \u003c\/em\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eOxidativer Stress und proentzündliche Prozesse blockieren die Entgiftungswege, dies führt zu einem Anstieg von Toxinen und Entgiftungsmetaboliten und in Folge wieder zu oxidativem Stress und kann ursächlich zu degenerativen Erkrankungen führen.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHinweis für Ärzte und Therapeuten:\u003c\/strong\u003e Grundsätzlich legt bei Individualrezepturen der Arzt\/Therapeut die Indikation fest. Der Vorschlag ist lediglich eine Empfehlung für eine Therapieoption, wobei die Dosierung und Häufigkeit der Anwendung allein in der Entscheidung des Arztes\/Therapeuten liegt. Der behandelnde Therapeut ist für die Behandlung verantwortlich und muss die jeweilige Applikation vor Behandlungsbeginn individuell für jeden Patienten prüfen und beurteilen. Trotz sorgfältiger Recherche übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte.\u003c\/p\u003e","brand":"rezeptur.de","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":48113219207392,"sku":"8122814","price":49.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0623\/0818\/8384\/files\/ZentraInjektHP_5ml_5er.jpg?v=1762786919","url":"https:\/\/rezeptur.de\/products\/zentra-injekt-hp-5er","provider":"rezeptur.de","version":"1.0","type":"link"}