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Wir schaffen Therapieerfolge
Neurodegenerationskonzept

Eine einzigartige Hirnschutztherapie

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WIR SCHAFFEN THERAPIEERFOLGE

Naturstoffe – exklusive I.v.-Formulierung

Curcumin

Weihrauch

Oliphenolia

6-Shogaol

Herzlich willkommen in Baden-Baden!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Stand: Erdgeschoss-Nr. 62

Seminarvorträge am 31.10.2020

Sitzungsraum 9

Apotheker Uwe-Bernd Rose

09:00 bis 10:15 Uhr

Naturstoffe in der Infusionstherapie+ Curcumin i.v. als Arzneimittel
Der Vortrag befasst sich mit der marktfähigen Entwicklung von Substanzen für therapeutische Zwecke, die aufgrund ihrer Substanzeigenschaften bisher nicht für eine optimale Therapie geeignet waren. Mit einer Substanzreinheit von nahezu 100 % stehen im Ergebnis geprüfte und validierte Arzneimittel nach Maßgabe der Apothekenbetriebsordnung als Injektion oder Infusion zur Verfügung.

Die intravenöse Applikation sichert einen therapeutischen Wirkstoffspiegel. Die Vorteile für Therapeuten und Patienten liegen in der besseren Überwachung der Medikation und damit der Therapie- und Nebenwirkungskontrolle. Am Beispiel des patentierten Curcumins i. v. zeigt der Autor auf, welche Therapieeffekte mit der i. v. Lösung zu erzielen sind. Auswertungen externer Laborpartner sowie Beobachtungs- und Anwendungsprotokolle von Therapeuten (nach Verschreibung des Rezepturarzneimittels Curcumin i. v.) ließen einen bedeutenden synergistischen Effekt des Curcumins in Kombination mit konventionellen Chemotherapeutika vermuten. Es wurde hierzu 2017 eine klinische Studie (doppelblind, placebokontrolliert) nach EMEA-Protokoll an der Onkologischen Universitätsklinik in Jerewan mit 150 Patientinnen mit fortgeschrittenem Mammakarzinom durchgeführt. Auf Basis der vielversprechenden Ergebnisse wird in den nächsten Monaten eine Arzneimittelzulassung angestrebt.

Dr. med. Jürgen Arnhold

10:30 bis 11:45 Uhr

Anwendung spezifischer Therapieprotokolle bei Krebs
Dr. Arnhold präsentiert grundlegende Informationen über in Therapiepläne eingebaute intravenös zu verabreichende Curcumin-, Shogaol- und Boswellia-Rezepturen. Der integrative Ansatz führt zu einer höheren Wirksamkeit und kann zur Reduzierung der Dosierung und der Nebenwirkungen beitragen.

Curcumin wird bereits seit 30 Jahren erforscht. Es wurde nachgewiesen, dass bei intravenöser Anwendung ein höherer Plasmaspiegel erreicht wird als bei oraler Anwendung. Chemosensitivitätstests zu zirkulierenden Tumorzellen (CTC) zeigen überzeugende Ergebnisse, die mit denen üblicher Chemotherapeutika vergleichbar sind. Die Präsentation zeigt Studienergebnisse einer doppelblinden placebokontrollierten Studie mit Curcumin und Paclitaxel bei fortgeschrittenem Brustkrebs. Es ist absolut erforderlich, über die bisherigen Ergebnisse hinaus die Krebsstammzellen zu betrachten. Diese werden von Standardtherapien wie Chemotherapie und Bestrahlung häufig nicht beeinträchtigt, sondern besitzen weiterhin ein hohes Potenzial zur Auslösung von Tumorrückfällen und Metastasen. Auch andere pflanzliche Stoffe wie Resveratrol, Artesunat, Boswellia, Oliphenolia und hohe Vitamin-C-Dosen zeigen Synergieeffekte. Es werden Therapiepläne und Beispiele für wichtige Krebs- und entzündliche Erkrankungen vorgestellt, um einen Überblick über die therapeutischen Möglichkeiten zu geben.

Dr. Dirk Hüttenberger

11:45 bis 13:00 Uhr

Photodynamische Therapie mit Chlorin e6
Das Prinzip der Photodynamischen Therapie beruht auf der Anreicherung von bestimmten Stoffen, sogenannter Photosensibilisatoren in Tumorgewebe und der Anregung dieser Substanzen mit Licht einer bestimmten Wellenlänge (665nm) zu phototoxischen Prozessen. Bei dem Chlorin e6 der Synverdis GmbH (Burg-Apotheke) handelt es sich um ein aus natürlichen Rohstoffen extrahiertes und unter GMP Bedingungen hergestelltes, hochreines Chlorophyll-Derivat.

In umfangreichen präklinischen und klinischen Untersuchungen wurde das Potential der Substanz untersucht, welche eine außerordentlich hohe Anreicherung im Tumorgewebe im Vergleich zu normalem Gewebe aufzeigt. Dies ermöglicht eine äußerst effiziente Zerstörung von Tumorgewebe unter Schonung des gesunden Gewebes. Nebenwirkungen, die auf Chlorin zurückzuführen wären, wurden nicht festgestellt.

In einer Phase IIb Studie wurde die Effizienz und Sicherheit bei der Behandlung von Bronchialkarzinomen untersucht. Neben der direkten, oberflächlichen Bestrahlung ist es auch möglich, interstitiell solide Tumore, z.B. Mammakarzinome oder Prostatakarzinome zu behandeln. Weitere Indikationen sind Blasentumore, Oesophaguskarzinome, Basaliome und Tumore des Kopf-Hals Bereichs.

Auch im Bereich der Behandlung von Infektionserkrankungen besteht eine Möglichkeit der Anwendung.

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